HH-Sülldorf Feldmark Marathon (12.03.2017)

das Teilnehmerfeld

Ulrich zeigt die Laufrichtung an

auf dem Anlaufstück

am Wendepunkt

die erste Runde wird unter die Laufschuhe genommen

Blick in die Landschaft neben der Laufstrecke

kleiner Bach unter der Laufstrecke

Am 12. März 2017 richtete Hans-Joachim Meyer den 6. Sülldorfer Feldmarathon aus. 33 Teilnehmer (31 Marathon/2 Halbmarathon) hatten sich angemeldet, davon beendeten 29 (27 Marathonläufer) das Rennen. Die Startgebühr mit 5 Euro ist für diese Veranstaltung sehr günstig. Die Aktiven mussten ein sehr langes Wendepunktanlaufstück absolvieren und danach fünf identische Runden von je ca. 7,3 km. Fast die komplette Laufstrecke hat Asphalt als Belag und führt durch die schöne Natur am Hamburger Stadtrand. Das Wetter zeigte sich von seiner (fast) besten Seite: Sonnig mit Temperaturen von 2-8 Grad und etwas böigem Wind. Also ein wunderschöner recht warmer Märztag um einen Marathon zu laufen.

Der Quentsch trat zum ersten Mal in HH-Sülldorf an, hatte aber die ganze Woche vor dem Lauf ein leichtes Brennen in den Achillessehnen und verzichtete auf zwei eigentlich geplante kleine Trainingsläufe. Die Achillessehnenprobleme waren eventuell die Folgeerscheinungen von zwei besuchten Konzerten in der Vorwoche (Walking on cars in der Große Freiheit 36 Hamburg und Armin van Buuren in der Lanxess Arena Köln). Das lange Rumstehen bei Konzerten geht immer mehr auf die Knochen, der Quentsch wird eben auch nicht jünger. Während des Laufes machten sich die Achillessehnen aber nicht negativ bemerkbar.

Von Kaltenkirchen bis nach HH-Sülldorf fährt man nur ca. 40 Minuten. Während einige Läufer sich direkt auf das Grundstück neben dem Start- und Zielbereich quetschten, parkte der Quentsch auf einem Parkplatz ca. 250 Meter vom Start entfernt. Um kurz nach 9 Uhr wurde der Lauf gestartet. Organisator Hans-Joachim Meyer war danach mit dem Rad zum knapp drei Kilometer entfernten Wendepunkt gefahren und kontrollierte die Wendeaktion der Läufer. Nach einer Runde um das Veranstaltungszelt auf dem Start- und Zielgrundstück ging es dann auf die identischen fünf Runden. Die komplette Laufstrecke war extrem flach und auf der ersten Rundenhälfte gab es kaum bemerkbaren Rückenwind, danach etwas böigen Gegenwind.

Der Quentsch wollte bei seinem 245. Marathonlauf seine noch fehlende Hahn/Weber Zeit von 5:02 Stunden wegspielen und konnte deshalb das Rennen recht entspannt gestalten. Knapp 36 Minuten für das Auftaktstück, 42:56 Minuten für die erste Runde, 48:44 Minuten für Runde zwei, 50:32 für die dritte Runde und 49:22 Minuten für die vierte Runde. Somit satte 75 Minuten für die letzte 7,3 km Runde Zeit. Die erste Rundenhälfte noch mit Gitte Ravn (wie auch die Vorrunden) zusammen gelaufen, dann mit Burkhard Löher die letzten ca. 3,5 Kilometer Richtung Ziel spazieren gegangen. Noch ein paar Minuten vor dem Ziel gewartet (und ein paar Plätze verloren) und mit 5:02:01 Stunden über die Ziellinie. Platz 19 von 27 Marathonläufern. Zeit Nr. 55 im dritten Hahn/Weber 60 Marathon Spiel getilgt. Jetzt fehlen nur noch die Zeiten 5:03 – 5:07 Stunden und Michael Weber kann die Urkunde und Medaille in den Postkasten stecken.

Fazit:

100 MC Mitglied Hans-Joachim Meyer präsentiert mit dem Sülldorfer Feldmark Marathon eine nette kleine Veranstaltung auf einer extrem flachen Strecke. Außer Wald und Wiesen gibt es unterwegs nicht viel zu sehen, außer einige Läufer, Skater, Reiter, Fußgänger und Radfahrer im Gegenverkehr. Einzig das Restaurant Pony Waldschänke ca. bei der Rundenhälfte sorgt für Abwechslung. In diesem Bereich waren diesmal zahlreiche Kinder auf Ponys unterwegs. Am Restaurant gibt es auch einen Kiosk mit z.B. Würstchen .Vielleicht sollte man beim nächsten Mal ein paar Euro während des Laufes mitnehmen und diesen Kiosk als zusätzlichen Verpflegungsstand (Currywurst mit Pommes?) mit einplanen.

Der 7. Sülldorfer Feldmark Marathon ist übrigens für den 16.07.2017 terminiert! Das Teilnehmerlimit liegt bei 40!

Beim Anklicken eines Bildes kann man sich mit der linken Maustaste durch die kompletten hinterlegten Fotos zu diesem Bericht klicken!

AF (Quentsch) Nr. 245